
Wer das iPad als Business-Computer nutzen möchte, sollte sich unbedingt eine externe Tastatur anschaffen. Diese ist besonders für das schnelle Aufsetzen von Briefen oder Dokumenten ein unabdingliches Zubehör-Produkt, da die meisten Anwender immer noch besser auf einem „echten“ Keyboard als auf einer virtuellen Tastatur wie der im Betriebssystem integrierten tippen können. Sicher: Mit etwas Übung klappt auch das Schreiben auf der Software-Tastatur gut, allerdings gibt es noch einen weiteren Grund, auf externe Lösungen zu setzen. Wer das Apple USB-Keyboard und das Kamera-Connection-Kit besitzt, kann sich jedoch die Idee, diese Tastatur zu nutzen, aus dem Kopf schlagen: Das Keyboard verbraucht zu viel Strom und wird deshalb nicht eingebunden. Besser ist es also, auf das iPad Keyboard Dock
von Apple zu setzen, das allerdings derzeit wegen des fehlenden Dock-Anschlusses an der langen iPad-Seite kein Querformat unterstützt. Die schönste Lösung ist und bleibt der kabellose Anschluss von Apples kleiner Bluetooth-Tastatur
: In Verbindung mit einer Aufsteller- Hülle wie dem Original Apple Keyboard-Folio haben Sie dadurch einen kleinen Tischrechner – und iPad samt Keyboard sind schnell eingepackt. Wer viel schreibt, sollte zudem aus Ergonomie-Gründen über den Einsatz eines Standsystems für das iPad nachdenken, etwa dem UpStand von JustMobile. Noch praktischer ist eine Hülle mit direkt integrierter Tastatur, etwa das Kensington Keyboard Folio für iPad, das sich derzeit allerdings nur per Import (etwa via eBay) für ca. 70 Euro nach Deutschland holen lässt.




